Die Bewohner des Hauses

Puppenspieler

Unter der Leitung von Michael Morche (Schauspieler, Theaterpädagoge) und Marlen Geisler (Theaterpädagogin) wurde eine interkulturelle Puppenspielgruppe gegründet, die sich immer montags im Workshopraum des Puppentheaters, ersatzweise auch im Mutter Teresa- Haus der Caritas für zwei Stunden trifft. Die Akquise der Teilnehmer erfolgte durch eine Kooperation mit dem refugium e.V, der seinerseits unbegleitete Jugendliche betreut. Als „Paten“ agieren die Jugendlichen des Puppenspielclubs des Puppentheater (PSC).

Breakdancer

Christian Sasse (mehrfach deutscher Meister im Breakdance, Grafikdesigner) leitet die Gruppe der Breakdancer. An zwei Tagen in der Woche proben sie abwechselnd im Puppentheater und Thiem 20. Da sich einige Teilnehmer aus der Gruppe „BreakGrenzen“ bereits kennen, erhalten die „Neuen“ Montags ein Einzelcoaching durch Ch. Sasse und einem Teilnehmer aus der andern Gruppe. Das Prinzip „each-one-teach-one“ (Jeder bringt Jedem etwas bei) wird in allen Gruppen (unter den Teilnehmern sowie unter den Teilnehmern und Spielleitern) angewandt und soll die Kommunikation untereinander verstärken. Christian Sasse lieferte des Weiteren die Idee für das Bühnenbild.

Journalisten

Melanie Schwitzer (freie Journalistin, Dipl. Sprechwissenschaftlerin) und Christian Piatkowski betreuen die Gruppe der „Jungen Journalisten“. Sie dokumentieren sowohl den Prozess der Ideenfindung innerhalb des Teams als auch die (künstlerische) Entwicklung des Gesamtprojektes. Des Weiteren erstellen sie gemeinsam mit den Teilnehmern (kunstvolle) Aufnahmen, die im Stück auf das Bühnenbild projiziert werden. Ferner ist beabsichtigt, die „Jungen Journalisten“ in die Bühnenpräsentation als Akteure zu integrieren, weshalb sie auch an den Proben der Puppenspielgruppe teilnehmen.